Gemeinsam unsere Zukunft gestalten

Wahlen

Bürgerversammlungen

Zuhören, Abwägen, Handeln – neue Wege der Zusammenarbeit finden

In jede neue Kommunalwahl setzen unsere Bürger die Hoffnung, dass die Entwicklung der Einheitsgemeinde Schkopau voranschreitet, ihre Vorschläge, Hinweise, Kritiken und Ideen Gehör finden.

In zehn Jahren als Ortsbürgermeister von Ermlitz, während meiner Arbeit in verschiedenen Gremien und in der Freiwilligen Feuerwehr habe ich die Erfahrung gemacht, dass die Leute vor Ort oft gute Ratschläge und Ideen für die Realisierung von Vorhaben beisteuern können. Vor allem alteingesessene Anwohner können mit ihrer Ortskenntnis sehr hilfreiche Ratgeber sein.

Aus diesem Grund möchte ich in jedem Ortsteil jährliche Einwohnerversammlungen durchführen, um mit den Bürgern darüber und über aktuelle Vorhaben in den Ortschaften zu reden und zu diskutieren.

Bevor Beschlüsse im Gemeinderat gefasst werden oder Vorstellungen zu Strukturveränderungen öffentlich werden, will ich mit den betroffenen Personen bzw. Ratsmitgliedern über die Vorstellungen der Gemeindeverwaltung sprechen. Es sollen Lösungen für unsere gemeinsame Zukunft sein, die von möglichst vielen getragen werden.

Bei Themen, welche die Gemeinde über Jahre finanziell binden w. z. B. eine neue Kostensatzung für unsere Kitas, werde ich Bürgerbefragungen initiieren – Ihre Meinung ist mir wichtig.

Immer lösungsorientiert arbeiten

Die Arbeit der Verwaltung muss beim Bürger sichtbarer werden.

Ortsbürgermeister sind in ihren Ortsteilen für Bürgeranliegen oder Nachfragen, was im Dorf gerade passiert, die ersten Ansprechpartner. Sie fordern daher zu Recht, besser und automatisch von der Verwaltung über alle Anliegen des eigenen Ortsteils informiert zu werden. Ihre Hinweise und Anregungen müssen bei der Lösung von Problemen und Bürgeranliegen verstärkt Beachtung finden.

Die Verwaltung ist Dienstleister für die Einwohner unserer Gemeinde. Sie haben daher ein Recht, an den Sprechtagen in der Verwaltung alle entsprechenden Mitarbeiter antreffen zu können. Es wird daher eine Anwesenheitspflicht im Amt an Sprechtagen geben. Außerdem ist für die Bürger/innen deutlich zu machen, an welchen Mitarbeiter sie sich mit ihrem Anliegen wenden können bzw. wer bei dessen Abwesenheit Vertreter ist. Außerdem müssen wir im Bereich e-Gouvernement weiter vorankommen.

Nicht immer können Anliegen oder vorgebrachte Problem zur vollsten Zufriedenheit der Bürger gelöst werden. Wenn festgestellt wird, dass die Gemeindeverwaltung für ein Bürgeranliegen nicht zuständig ist, muss dem Bürger der weitere Verfahrensweg aufgezeigt werden. Um die Bearbeitung von Beschwerden zu verbessern, soll ein zentrales Beschwerdemanagement eingeführt werden.

 
 

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