Wanzek_2018 Wahlen Gemeinsam unsere Zukunft gestalten!

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger der Gemeinde Schkopau,

anstatt über den Weg einer Pressemitteilung oder einer Zeitungsanzeige hatte ich den Weg gewählt, Ihnen mit diesem Brief, den ich eigenhändig in allen Ortsteilen verteilt habe, mitzuteilen, dass ich mich um den Posten des Bürgermeisters unserer Gemeinde bewerbe. Da viele von Ihnen keine Werbung in den eigenen Briefkästen wünschen, stelle ich diesen Brief hier noch einmal zur Verfügung.

Ich weiß, dass ich mit 34 Jahren bisher der jüngste Bürgermeisterkandidat bin, doch kann ich auf einige Jahre kommunalpolitischer Erfahrung zurückblicken.

Ehrenamtliches Engagement

Da ich in dem Glauben erzogen worden bin, dass es nicht ausreicht, sich nur um seine eigenen Angelegenheiten zu kümmern, sondern es auch wichtig ist, sich für andere einzusetzen und sich in der Gemeinschaft zu engagieren, bin ich mit 12 Jahren in die Jugendfeuerwehr Ermlitz eingetreten und bin seit meinem 18. Lebensjahr in der Einsatzabteilung der Ortwehrfeuerwehr Ermlitz. Dort leite ich auch seit 15 Jahren die Kinder- und Jugendarbeit.

Im Jahr 2004 bin ich erstmals in den Ermlitzer Ortschaftsrat gewählt worden. Seit dem 1. Juli 2008 darf ich in meinem Heimatort auch als ehrenamtlicher Ortsbürgermeister dienen. Seit 2009 sitze ich auch als ordentliches Mitglied im Gemeinderat Schkopau und leite dort seit 2016 den Finanz- und Wirtschaftsausschuss.

Kommunalpolitik ist immer parteiübergreifend und sachorientiert

Ich bin kein Freund von Entscheidungen vom grünen Tisch aus, daher habe ich immer jede Gelegenheit genutzt, mir vor Ort ein Bild zu machen oder durch Bürgergespräche mir eine Meinung zu bilden, bevor ich eine Entscheidung im Gemeinderat oder als Ortsbürgermeister getroffen habe. Ob im Gemeinderat oder im Ortschaftsrat war es mir immer egal, von wem ein Vorschlag kam. Wichtig war und ist mir immer gewesen, dass die gemachten Vorschläge dazu führen sollten, dass die Arbeit der Verwaltung vorangebracht und unser Zusammenleben verbessert wird, damit ich sie unterstütze.

Als Ortsbürgermeister habe ich die mit meinem Ortschaftsrat verabredeten Ziele immer mit Nachdruck im Gemeinderat vertreten und in der Verwaltung für unsere Vorhaben geworben. In den letzten zehn Jahren konnten in Ermlitz die letzten zwei Orte an das Abwassernetz angeschlossen werden. Ich konnte einen neuen Spielplatz und die Sanierung eines zweiten Spielplatzes in meinem Ort durchsetzen. 2019 werden fast alle Straßen in meinem Ort fertigstellt oder saniert sein. Für die Erneuerungen der Außenanlagen unsere Kita konnte ich die entsprechenden Finanzmittel organisieren. Auch konnte ich die Zusammenarbeit mit den Vereinen intensivieren und die Anzahl gemeinsamer Veranstaltungen ausbauen. Ich habe immer alle Bürgeranliegen mit in die Verwaltung genommen und versucht Lösungen zu finden. Leider sind die Kompetenzen eines Ortsbürgermeisters begrenzt, so dass nicht immer alle Bürgeranliegen nach meinen Vorstellungen gelöst werden konnten.

Veröffentlicht am 15.08.2018

 

Kommunalpolitik Lutz Bedemann: Beibehaltung der Summe für Ortsbürgermeistermittel ist begrüßenswert

Auf der Gemeinderatssitzung am 10.04.2018 wurde über den Verteilerschlüssel und die Gesamtsumme der Ortsbürgermeistermittel diskutiert.

Von dem Gesamtbudget der Ortsbürgermeistermittel werden 30 Prozent als Festbetrag zu gleichen Anteilen auf jeden der zwölf Ortsteile verteilt und 70 Prozent werden prozentual aufgeteilt, entsprechend der Einwohnerzahl der einzelnen Ortsteile zum Stichtag 31.12.2016. Von 2015 bis 2017 betrug dieses Gesamtbudget 70.000€. Für 2018 hat die Verwaltung eine Erhöhung auf 80.000€ vorgeschlagen. Auch für das Jahr 2019 soll das Gesamtbudget 80.000€ betragen.

Hierzu sagte Lutz Bedemann, Vorsitzender der SPD- Gemeinderatsfraktion:

„Die SPD unterstützt die Beibehaltung sowohl des Verteilerschlüssels als auch des Gesamtbudgets in Höhe von 80.000€. Da die Ortsbürgermeistermittel neben den Repräsentationskosten der Ortsbürgermeister vor allem für die Sportförderung sowie für die Heimat- und Kulturpflege verwendet werden, bilden die Mittel den größten Teil der Vereinsförderung in den Ortsteilen. Da die Vereine maßgeblich zum sozialen und kulturellen Leben in unseren Ortsteilen beitragen, ist dies gut angelegtes Geld.“

Veröffentlicht am 10.04.2018

 

Meyer Kommunalpolitik Erich Meyer: Arbeitsgrundlage für die Feuerwehr wurde erneuert

Auf der Gemeinderatssitzung am 10.04.2018 wurde über die Änderung der Feuerwehrsatzung und über eine Aufwandsentschädigungssatzung für die Freiwillige Feuerwehr Schkopau diskutiert.

Aufgrund von Änderungswünschen seitens des Landkreises Saalekreises in der aktuellen Feuerwehrsatzung der Gemeinde Schkopau war der Gemeinderat gezwungen sich noch einmal mit der entsprechenden Satzung zu beschäftigen

Die Arbeitsgrundlage für die Feuerwehr wurde erneuert, indem nun aktuelle Bezüge zu relevanten Gesetzen und Verordnungen in die Feuerwehrsatzung eingearbeitet worden sind. Auch wurden einige Regelungen genauer formuliert“, erklärte Erich Meyer, der Sprecher für Feuerwehrthemen der SPD-Gemeinderatsfraktion.

Im Zuge dieser Überarbeitung wurde eine gesonderte Satzung über die Aufwandsentschädigung geschaffen, die nun auch Regelungen zu Dienstreisen und ähnlichen beinhaltet.

Nicht ganz nachzuvollziehen ist, dass die bisher explizit benannten „fördernden Mitglieder“ nicht mehr als Solche in der Satzung benannt werden dürfen. Denn sie als Mitglieder der „Alters- und Ehrenabteilung“ zu benennen, geht doch wohl etwas an der Realität vorbei“, so Erich Meyer abschließend.

Veröffentlicht am 10.04.2018

 

Kommunalpolitik Patrick Wanzek: Eine Mitarbeit am Projekt „Saale-Elster-Kanal“ muss gut überlegt sein

Auf der Sitzung des Gemeinderates von Schkopau am 10.04.2018 stand eine Beschlussempfehlung auf der Tagesordnung, die den Bürgermeister ermächtigen sollte, eine Absichtserklärung zur Gründung einer interkommunalen Arbeitsgemeinschaft zur Vorbereitung einer regionalpolitischen Entscheidung zum Projekt „Saale-Elster-Kanal“ zu unterzeichnen.

Hintergrund ist, dass die Städte Leipzig - unter der Schirmherrschaft des Grünen Ringes Leipzig - Schkeuditz und Halle sowie die Verwaltungsgemeinschaften Leuna-Kötzschau (u. a. mit der Gemeinde Wallendorf), die Verwaltungsgemeinschaft Merseburg sowie die Landkreise Nordsachsen und Saalekreis im April 2009 eine Kooperationsvereinbarung „Anbindung Elster-Saale-Kanal“ an die Saale“ geschlossen hatten. Diese Kooperationsvereinbarung soll mit einer neuen Absichtserklärung unter Berücksichtigung der zwischenzeitlichen Entwicklung kommunaler Struktur fortgeführt werden.

Veröffentlicht am 10.04.2018

 

Kommunalpolitik Patrick Wanzek: Neue Finanzsoftware kann nun endlich beschafft werden

In der Sitzung des Haupt- und Vergabeausschusses am 20.03.2018 wurde im nicht-öffentlichen Teil über die Vergabe bezüglich der neuen Finanzsoftware entschieden.

Hierzu sagte Patrick Wanzek, finanzpolitischer Sprecher der SPD-Gemeinderatsfraktion:

"Die Mitglieder und ich als Vorsitzender des Finanz- und Wirtschaftsausschusses hatten und in den letzten Haushaltsverhandlungen für die Anschaffung einer neuen Finanzsoftware stark gemacht. Mit der heutigen Vergabeentscheidung kann diese nun beschafft und dieses Jahr noch installiert werden. Diese Software wird nicht nur die Arbeit der Finanzverwaltung vereinfachen, sondern sie wird auch den Ratsmitgliedern ermöglichen, gewünschte Informationen zur Haushaltsrealisierung präziser und schneller zu erhalten. So können die Ratsmitglieder ihrer Kontrollfunktion gegenüber der Verwaltung noch besser nachkommen."

Veröffentlicht am 20.03.2018

 

RSS-Nachrichtenticker

RSS-Nachrichtenticker, Adresse und Infos.

 

Counter

Besucher:464097
Heute:10
Online:1
 

WebsoziInfo-News

13.08.2018 17:20 Demokratie braucht Inklusion – Inklusion ist mehr Lebensqualität für alle
Der Bundesvorsitzende von Selbst Aktiv, Karl Finke, sowie seine Stellvertreterin, Katrin Gensecke, haben sich zu einem ersten Abstimmungs- und Erfahrungsaustausch mit dem neuen Beauftragten für die Belange behinderter Menschen, Jürgen Dusel, in Berlin getroffen. „Demokratie braucht Inklusion. Dies müssen wir in das allgemeine gesellschaftliche Bewusstsein einbringen“, so Jürgen Dusel. „Vor Ende der ersten 100 Tage der Amtszeit gilt

13.08.2018 17:18 Hofabgabeklausel abschaffen
Die Pflicht zur Hofabgabe ist verfassungswidrig. Das entschied der Erste Senat des Bundesverfassungsgerichts in seinem heute veröffentlichten Beschluss über die Pflicht zur Abgabe landwirtschaftlicher Höfe als Voraussetzung eines Rentenanspruchs. Die SPD-Bundestagsfraktion sieht sich bestätigt. „Mit ihrem ‚Nein‘ zur Hofabgabeklausel stützen die Verfassungsrichter in Karlsruhe die Position der SPD-Bundestagsfraktion, deren Ziel die vollständige Abschaffung der Hofabgabeverpflichtung

Ein Service von websozis.info

 

Wetter-Online